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Blumenzwiebeln düngen

Wenn sie grade mal ein Stück aus der Erde gucken, dann ist die Zeit, die Zierlauch-Sorten zu düngen!!! Es ist also allerhöchste Zeit, Animalin von Oscorna oder einen Tomatendünger nehmen und bei Regenwetter zu verteilen, damit Sie auch im nächsten Jahr wieder eine schöne Blüte...

Jetzt Wicken vorziehen!

Was wäre ein Sommer ohne den einzigartigen, verführerischen Duft der Wicken… Pflanz- und Pflegeanleitung Wir empfehlen, Wicken vorzuziehen. Dann laufen sie erstens zuverlässiger auf (weil keiner sie frisst), und blühen deutlich früher im Jahr. Damit kann jetzt angefangen werden. Weichen Sie Wicken vor der Aussaat 24 Stunden lang in Wasser ein, und legen Sie sie dann etwa 1 cm tief in Aussaaterde. Sie können die Wickensamen auch im Wasser liegen lassen, bis sich die erste Wurzelspitze zeigt. Dann sollte das Wasser aber täglich gewechselt werden. Die Töpfe oder Module für junge Wicken sollten etwas höher sein, da die Wicken schnell viele tief reichende Wurzeln bilden. Nach dem Auflaufen, wenn die Pflanzen in etwa eine Handbreit hoch sind, scheint das Wachstum zu stocken. Keine Sorge! Jetzt bildet der Wickennachwuchs Wurzeln. Im Haus vorgezogene Duftwicken möchten vor dem Umzug ins Freiland einige Tage abgehärtet werden. Erst nach den Eisheiligen Mitte Mai kann man davon ausgehen, dass es nicht mehr friert, vorher noch auf die Wickenkinder aufpassen, bitte. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein; im Halbschatten bleibt die Farbe der Blüten kräftiger, dafür ist der Duft in der Sonne deutlich stärker ausgeprägt. Wicken brauchen etwas, woran sie sich festhalten können – vielleicht einen Zaun aus Maschendraht oder eine Rankhilfe aus Weide. Die jungen Pflanzen sollten in guten humosen Gartenboden gesetzt werden, sie freuen sich, wenn sie etwas Kompost oder organischen Volldünger mit auf den Weg bekommen. Außerdem muss man ihnen zunächst den Weg nach oben weisen, das heißt: sie lose anbinden, da sie ihre Ranken erst später – also höher – bilden. Wer möchte, dass die Pflanzen buschiger und weniger hoch...

Die Pflanzkartoffeln sind da!

Ab jetzt können Pflanz-Kartoffeln verschickt werden! Wer sie dann bekommen hat, kann sie noch vorkeimen.  Dies kann im Gewächshaus oder auf der Fensterbank bei ca. 15 Grad erfolgen.  Die Kartoffeln sollen bei ausreichend Licht dicke feste Keime entwickeln, die beim Pflanzen weniger leicht abbrechen können, als die sogenannten dürren Dunkelkeime.  Pflanzkartoffeln immer vor Frost schützen! Ausgepflanzt werden Kartoffeln ab Mitte April.  Die Kartoffeln sollten doppelt so tief gepflanzt werden, wie die Knolle dick ist (ca. 7-8 cm).  Der Abstand sollte bei 30-40 cm zwischen den Kartoffeln und 60-80 cm bei den Kartoffelreihen zueinander liegen. Wenn die Kartoffeln grade aus der Erde gucken, werden die Reihen ein Mal gehackt, und wenn die Pflanzen etwas größer sind, 5-10 cm, dann wird angehäufelt. Beim einzelnen Anbau im Topf eignet sich ein 20-30l Topf oder Kübel. Annabelle, Salad Blue, Rosa Tannenzapfen, Linda, Belana, Rosara, Sieglinde, Blaue Schweden, Leyla, Rote Emmalie, Laura, Desiree, Galactica, Mayan Gold und La Ratte sind in diesem Jahr im Angebot.  Alle stammen von Bio-Höfen und werden ab sofort...

Iris reticulata North Star blüht!!

Iris reticulata ‚North Star‘ ist eine Netziriszüchtung des Kanadiers Alan McMurtrie aus Toronto.  Seine Neueinführungen im Bereich der Iris reticulata sind spannend und wunderschön, kleine Schätze für den frühen Frühlingsgarten! Iris reticulata ‚North Star‘ blüht in einem zarten Gelb, zur Mitte hin dunkler werdend mit schöner stahlblauer Zeichnung.  Ein Hingucker für den Frühlingsgarten, wie alle reticulata-Iris mag sie durchlässigen Boden und volle Sonne.  Sie wird etwa 10 cm hoch und soll ca. 5 cm tief gepflanzt werden.  Die Blütezeit dieser süßen kleinen Iris ist je nach Verlauf des Winters Februar bis...

Tomaten säen, pflanzen und pflegen

Wenn die Eisheiligen vorbei sind, und der Gärtner keine Nachtfröste mehr fürchten muss, können vorgezogene oder gekaufte Tomatenpflanzen und natürlich auch all die anderen empfindlichen Pflänzchen, die aus wärmeren Ländern ihren Weg zu uns gefunden haben, ausgepflanzt werden. Bei uns in Norddeutschland kann das Ziehen von Tomaten in den meisten Jahren eine recht enttäuschende Angelegenheit sein; mit ein bisschen Pech und ein paar Regentagen hintereinander wird der gesamte Bestand unter Umständen innerhalb kürzester Zeit hinweggerafft. Aber man kann natürlich das Risiko verringern; unsere Tipps zum Tomatenanbau möchten Ihnen dabei helfen. Sortenwahl Es empfiehlt sich, robuste Sorten zu wählen, die recht resistent gegen die üblichen Erkrankungen sind und auch mit kühleren und feuchteren Sommern gut klarkommen. Wer Platz hat, wählt ein paar ertragssichere Sorten und ein paar Exoten zum Ausprobieren aus. Anzucht Tomaten keimen in fast jedem Substrat; im Saatkorn sind genügend Nährstoffe für die ersten zwei Wochen enthalten. Ab dann sollte man seine Sämlinge leicht düngen (am besten mit stark verdünntem Flüssigdünger auf Melasse- oder Tresterbasis), damit sie zügig zu kräftigen Pflanzen heranwachsen. Und natürlich sollte man sie schnell in größere Töpfe setzen, damit sie ein schönes Wurzelsystem bilden können. Säen Sie Tomaten einzeln in Module oder Torftöpfchen; wenn man sie in Saatschalen vorzieht und dann pikiert, werden sie im Wachstum gestört und brauchen länger, um groß zu werden. Wir müssen hier natürlich auf der Fensterbank oder im geheizten Gewächshaus vorziehen. Die Sämlinge brauchen möglichst viel Licht, damit sie buschig und nicht überständig werden. Wenn das Wetter schön ist, kann man sie von der Fensterbank tagsüber nach draußen bringen und abends wieder hereinholen. Wenn die Sämlinge in dunklen und...