Die Christrose

Die Christrose

Die Schneerose oder Christrose hat eine lange Tradition als Gartenpflanze.  Sie verzaubert zu einer Jahreszeit, in der man durch Blütenreichtum ja nicht eben verwöhnt ist.

Die reinweißen nickenden Blütenschalen umschließen eine Fülle von eng zusammengeballten Staubfäden, überragt von 7-10 weißlichgrünen Stempeln.  Diese Blütenorgane werden von einem Kranz grüner Blütenblätter, die Honig abscheiden, wie in einer Schale zusammengehalten. Halten Sie mal die Nase dran: Vorher duftlos, entströmt der Blüte bei voller Entfaltung der Staubgefäße und Honigblätter ein feiner honighafter Rosenduft.

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Herbstschönheiten

Herbstschönheiten

Eigentlich ist der Herbst doch die schönste Jahreszeit von allen – finde ich jedenfalls.  Üppigkeit gefällt mir sehr, bunte Farben sowieso und dieses klein bisschen schmerzlich wehmütige Gefühl, ach, das tut doch auch so gut …

 

Der Garten gibt auf jeden Fall noch mal so richtig alles:

Anemonen, Astern, Dahlien und Chrysanthemen strotzen nur so vor Herbststimmung – und auch auf Fruchtschmuck lohnt es sich zu schauen… .

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Insekten im Garten unterstützen!

Insekten im Garten unterstützen!

Hummeln lieben Klee, Salbei und Weißdorn, Nachtfalter mögen Türkenbundlilien, Phlox und Seifenkraut – blütenbesuchende Insekten sind vom sehr zeitigen Frühjahr bis zum späten Herbst aktiv.  Jetzt im Herbst können wir sie unterstützen, in dem wir Blumenzwiebeln für Insekten pflanzen, die im sehr zeitigen Frühjahr Nahrung bieten!

In der Natur fehlt blühendes Grünland, wir können in unseren Gärten, auf unseren Terrassen und Balkonen viel tun!  Kleinräumige Strukturen schaffen, die in der Landschaft fehlen.  Angebote schaffen, auch gucken, was hat der Nachbar im Garten – vielleicht hat man selber die schönsten Blüten für Hummel Biene und Co und der Nachbar hat das Kopfsteinpflaster oder das Reetdach, in das die Tiere ihre Eier ablegen können.

Was wir konkret tun können: (mehr …)

Herbstarbeiten im Garten

Herbstarbeiten im Garten

Im Herbst muss der Garten „schier“ gemacht werden – so dachte man früher.  Alles wurde abgeschnitten und in den Beeten wurde umgegraben.  Dann erst war die Gärtnerin fleißig gewesen und durfte sich in den Winter und ins Haus begeben.  Heute sehen das zum Glück immer mehr Menschen ganz anders:

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